
That Girl
4,31.00 Rezensionen
App-Details
- Version
- 2.4.1
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- Rocapine
- Kategorien
- Lifestyle
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer seinen Alltag gern etwas bewusster gestalten möchte, landet schnell bei Apps, die Routinen, Selbstfürsorge und persönliche Ziele an einem Ort bündeln. That Girl von Rocapine geht genau in diese Richtung. Ich habe die Lifestyle-App als eine Art digitalen Begleiter für gesündere Gewohnheiten ausprobiert und dabei vor allem darauf geachtet, ob sie im normalen Tagesablauf wirklich hilft oder nur hübsche Vorsätze sammelt.
Mein erster Eindruck: Die App richtet sich weniger an Menschen, die einen streng wissenschaftlichen Gesundheitsplan suchen, sondern an Nutzerinnen und Nutzer, die Struktur, Motivation und ein gepflegteres Alltagsgefühl miteinander verbinden möchten. Der Schwerpunkt liegt auf Routinen, Gewohnheiten und einer strahlenden Erscheinung. Das klingt zunächst sehr allgemein, wird aber interessant, sobald man sich fragt, wie gut sich solche Ziele in kleine, machbare Schritte übersetzen lassen.
Als kostenlose Lifestyle-App ist sie leicht zugänglich. Im Google Play Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,3, außerdem kommt sie auf über 10.000 Installationen. Das ist kein Beweis dafür, dass sie zu jedem passt, zeigt aber, dass das Konzept bereits eine erkennbare Nutzerbasis gefunden hat. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zum grundsätzlich harmlosen Thema. Für mich ist entscheidender, ob die App Druck erzeugt oder tatsächlich dabei hilft, eine Routine länger als ein paar Tage beizubehalten.
So fühlt sich die aktuelle Version im Alltag an
Die derzeitige Fassung ist Version 2.4.1. Ich sehe sie als einen ausgereiften Zwischenstand: Das Produkt ist klar genug positioniert, um sofort verständlich zu sein, aber nicht so überladen, dass man sich durch ein komplettes Wellness-System arbeiten muss. Diese Einfachheit ist eine Stärke, besonders wenn man nach einer App sucht, die morgens oder abends nur wenige Minuten Aufmerksamkeit verlangt.
Der wichtigste Nutzen entsteht nicht durch einzelne spektakuläre Funktionen, sondern durch die Verbindung mehrerer kleiner Lebensbereiche. Eine Morgenroutine kann sich etwa aus Körperpflege, einem bewussten Start in den Tag und einer überschaubaren Aufgabe zusammensetzen. Am Abend fällt es leichter, den Tag kurz zu ordnen und sich auf die nächste Routine vorzubereiten. Genau dort wirkt die App für mich am glaubwürdigsten: als Erinnerung an die eigenen Absichten, nicht als Ersatz für Disziplin.
Ich würde sie deshalb nicht wie eine medizinische Gesundheitsanwendung behandeln. Sie ist kein Werkzeug für Diagnosen, Therapieplanung oder präzise Trainingssteuerung. Wer Schlaf, Kalorien, Herzfrequenz oder sportliche Leistung mit exakten Messwerten verfolgen möchte, ist mit spezialisierten Apps und Geräten besser bedient. That Girl spielt in einer anderen Liga: Sie soll den Alltag übersichtlicher und die persönliche Pflege konsequenter machen.
Praktisch ist, dass man die Idee einer Routine auf den eigenen Lebensrhythmus übertragen kann. Eine Person mit frühem Arbeitsbeginn braucht andere Schritte als jemand, der im Homeoffice arbeitet oder spät in den Tag startet. Mein Tipp ist, nicht sofort ein ideales Online-Morgenritual nachzubauen. Besser funktioniert es, zunächst nur die Handlungen auszuwählen, die ohnehin realistisch sind. Die App wird dadurch weniger zu einer To-do-Liste und mehr zu einer stabilen Orientierung.
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Für wen das Konzept besonders gut passt
That Girl passt meiner Einschätzung nach gut zu Menschen, die regelmäßig motiviert anfangen, aber nach einigen Tagen den Überblick verlieren. Auch wer sich eine freundlichere Struktur für Körperpflege, Bewegung, Ordnung oder persönliche Auszeiten wünscht, kann davon profitieren. Der entscheidende Vorteil liegt darin, dass die App das diffuse Ziel „Ich möchte besser auf mich achten“ in wiederkehrende Alltagspunkte übersetzen kann.
Ein realistisches Beispiel: Ich stelle mir eine Nutzerin vor, die vor der Arbeit oft hektisch aus dem Haus geht. Statt eine lange Checkliste zu erstellen, legt sie eine kurze Abfolge fest: aufstehen, Wasser trinken, sich fertig machen, eine kleine Pflegehandlung erledigen und den Tag bewusst beginnen. Nach Feierabend folgt eine zweite, noch kürzere Sequenz, die nicht aus zehn Aufgaben besteht, sondern den Übergang aus dem Arbeitsmodus erleichtert. Der Wert liegt hier nicht darin, dass die App diese Schritte magisch erledigt, sondern dass sie den Startpunkt sichtbar macht.
Auch Jugendliche und junge Erwachsene können den niedrigschwelligen Ansatz ansprechend finden, sofern sie das Thema Selbstpflege nicht als Wettbewerb verstehen. Die niedrige Altersfreigabe bedeutet allerdings nicht, dass jede Empfehlung für jede Person automatisch sinnvoll ist. Gerade bei Aussehen und Gewohnheiten sollte man darauf achten, dass die App das eigene Wohlbefinden unterstützt und nicht zu ständigem Vergleichen verleitet.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine sehr flexible Aufgabenverwaltung mit umfangreichen Filtern, Kalenderlogik oder Teamfunktionen erwarten. Ebenso dürfte sie enttäuschen, wenn man konkrete fachliche Beratung zu Hautproblemen, Ernährung oder psychischer Gesundheit sucht. In diesen Fällen würde ich eine spezialisierte Anwendung oder ein Gespräch mit einer qualifizierten Fachperson vorziehen.
Was sich gegenüber einem einfachen Notizbuch verändert
Die naheliegende Alternative ist eine normale Notizen-App oder eine Aufgabenliste. Damit kann man natürlich ebenfalls Morgen- und Abendroutinen festhalten. Der Unterschied liegt im Gefühl der Nutzung: Eine neutrale Liste behandelt Selbstpflege genauso wie den Einkauf oder eine berufliche Aufgabe. That Girl ist stärker auf die persönliche Entwicklung und den Lifestyle-Rahmen ausgerichtet. Für manche ist genau diese Atmosphäre der Grund, überhaupt dranzubleiben.
Der Nachteil dieser Spezialisierung ist, dass sie nicht automatisch mehr Tiefe bedeutet. Wer seine Gewohnheiten gern mit frei benannten Unteraufgaben, Prioritäten und komplexen Wiederholungen organisiert, kann mit einer klassischen Produktivitäts-App schneller sein. That Girl ist dann eher die motivierende Oberfläche, während die eigentliche Detailplanung anderswo stattfindet.
Im Vergleich zu Fitness-Trackern ist der Ansatz ebenfalls weicher. Ein Tracker liefert oft Messwerte und Diagramme; hier geht es stärker um die Entscheidung, eine Handlung bewusst in den Tag einzubauen. Das kann angenehmer sein, weil nicht jede Aktivität bewertet wird. Gleichzeitig fehlt der objektive Rückblick, den manche Nutzer brauchen, um Fortschritte zu erkennen. Ich würde die App daher als Ergänzung für Gewohnheiten sehen, nicht als vollständige Gesundheitszentrale.
Die Entwicklung bis Version 2.4.1
Die veröffentlichte Version 2.4.1 zeigt, dass Rocapine das Produkt weiterpflegt. Die App ist am 26.05.2026 erschienen und befindet sich damit in einer Phase, in der sich die praktische Ausrichtung noch gut beobachten lässt. Ich trenne dabei bewusst zwischen dem, was aktuell vorhanden ist, und dem, was man sich für spätere Ausgaben wünschen könnte: Eine Versionsnummer allein ist kein Beleg für eine bestimmte neue Funktion.
Für bestehende Nutzer bedeutet die aktuelle Fassung vor allem, dass sie nicht mit einer völlig unfertigen Idee arbeiten müssen. Wer bereits eine Routine aufgebaut hat, kann den bestehenden Ablauf weiterführen und prüfen, ob die Bedienung im Alltag noch angenehm bleibt. Bei jeder Aktualisierung lohnt es sich, die eigenen Einstellungen und Gewohnheiten kurz zu kontrollieren, statt blind davon auszugehen, dass sich alles genau wie zuvor verhält.
Neue Nutzer sollten nicht erwarten, dass ein Versionssprung automatisch die persönliche Motivation löst. Der größere Fortschritt entsteht durch die Art, wie man die App einsetzt. Ich empfehle, die erste Woche als Testphase zu behandeln: Welche Routinen werden tatsächlich erledigt? Welche Aufgaben fühlen sich zu groß an? Wo entsteht Reibung? Diese Beobachtung ist hilfreicher als eine möglichst beeindruckende Liste.
Ein nicht offensichtlicher, aber wichtiger Trade-off ist die Balance zwischen Inspiration und Überforderung. Lifestyle-Apps können leicht den Eindruck vermitteln, man müsse gleichzeitig produktiver, gepflegter, gesünder und organisierter werden. Ich würde deshalb bewusst nur einen Lebensbereich als Schwerpunkt wählen. Wer beispielsweise mit der Abendroutine startet, sollte nicht am selben Tag noch einen kompletten neuen Morgenplan, ein Trainingsziel und eine umfangreiche Pflegeroutine hinzufügen.
Ein sinnvoller Workflow für den ersten Monat
In den ersten Tagen würde ich die App nicht nach dem Prinzip „alles oder nichts“ verwenden. Stattdessen sollte man eine Kernroutine auswählen, die höchstens wenige Minuten beansprucht. Der Zweck ist, eine verlässliche Verknüpfung mit einem festen Moment herzustellen: nach dem Aufstehen, nach dem Zähneputzen oder direkt vor dem Schlafengehen. Solche Anker sind im Alltag oft wirksamer als ein allgemeines Ziel wie „mehr Selbstfürsorge“.
Danach kann man die Routine in drei Ebenen betrachten. Die erste Ebene enthält das, was auch an einem stressigen Tag möglich ist. Die zweite ergänzt einen Schritt, wenn mehr Zeit vorhanden ist. Die dritte bleibt optional und sollte niemals zum Maßstab für den eigenen Wert werden. Dieser Aufbau verhindert, dass ein anstrengender Tag die gesamte Gewohnheit zerstört.
Ein weiterer Tipp: Ich würde die App nicht ständig öffnen, nur um Fortschritt zu kontrollieren. Zu häufiges Nachsehen kann aus einer hilfreichen Erinnerung eine zusätzliche Pflicht machen. Besser ist ein kurzer Check zu einem festen Zeitpunkt. Wenn eine Aufgabe wiederholt nicht funktioniert, sollte man sie verkleinern oder verschieben. Das ist kein Scheitern der Person, sondern ein Hinweis, dass die Routine noch nicht zum tatsächlichen Tagesablauf passt.
Wer die Anwendung gemeinsam mit anderen Lifestyle-Werkzeugen nutzt, sollte Überschneidungen vermeiden. Wenn bereits eine Kalender-App an Termine erinnert und ein Fitnessprogramm Bewegung dokumentiert, muss That Girl nicht dieselben Bereiche doppelt verwalten. Ihre Rolle kann dann auf die persönlichen Rituale beschränkt bleiben. Dadurch bleibt die Nutzung übersichtlich und man erhält nicht für jede Kleinigkeit eine separate Benachrichtigung.
Wo im Alltag Reibung entstehen kann
Die größte mögliche Schwäche des Konzepts ist die Erwartungshaltung. Der Name und die Ausrichtung können ein bestimmtes Idealbild von Lebensstil vermitteln. Wer sich davon angesprochen fühlt, bleibt wahrscheinlich leichter motiviert. Wer sich durch solche Bilder unter Druck gesetzt fühlt, sollte kritisch prüfen, ob die App wirklich guttut. Eine Routine ist nur dann hilfreich, wenn sie das Leben unterstützt und nicht ständig das Gefühl erzeugt, noch nicht gut genug zu sein.
Auch der kostenlose Einstieg sollte nicht mit einer vollständig kostenfreien Nutzung gleichgesetzt werden. Die App wird kostenlos angeboten, enthält aber In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 8,99 Euro und 46,99 Euro liegen. Vor einem Kauf würde ich genau überlegen, ob eine zusätzliche Funktion mein konkretes Problem löst oder nur den Wunsch nach einem schöneren System anspricht. Gerade bei Gewohnheits-Apps ist die Gefahr groß, für Motivation zu bezahlen, die man zunächst auch mit einer kleineren Routine testen könnte.
Wer ein knappes Budget hat, sollte die kostenlose Nutzung erst gründlich ausprobieren und sich ein persönliches Limit setzen. Ein Kauf ist aus meiner Sicht nur dann sinnvoll, wenn man die App regelmäßig verwendet und bereits weiß, welche Erweiterung man tatsächlich braucht. So verhindert man, dass die anfängliche Begeisterung zu einer unüberlegten Ausgabe führt.
Die Altersfreigabe ab null Jahren sagt außerdem wenig darüber aus, wie Erwachsene oder Familien das Thema Aussehen einordnen sollten. Bei jüngeren Nutzern würde ich immer darauf achten, dass Selbstpflege nicht in zwanghaftes Kontrollieren umschlägt. Die App kann eine freundliche Routine begleiten, aber sie sollte keine Autorität darüber bekommen, wie jemand aussehen oder leben muss.
Was bestehende Nutzer jetzt beobachten sollten
Für Menschen, die bereits mit der App arbeiten, sind nicht nur neue sichtbare Funktionen interessant. Wichtiger ist, ob die tägliche Nutzung im eigenen Rhythmus stabil bleibt. Werden Routinen weiterhin schnell gefunden? Lassen sich Aufgaben ohne unnötige Umwege anpassen? Bleibt die Motivation angenehm, oder wächst der Druck durch zu viele Erinnerungen? Diese Fragen zeigen besser, ob die aktuelle Version persönlich funktioniert.
Ich würde außerdem beobachten, wie gut die App mit Ausnahmen umgeht. Urlaub, Krankheit, Prüfungen oder besonders lange Arbeitstage gehören zum Leben. Ein gutes persönliches System muss solche Unterbrechungen aushalten, ohne dass man danach alles neu beginnen muss. Wenn eine Routine nur an perfekten Tagen funktioniert, ist sie zu anspruchsvoll angelegt. Die sinnvollste Anpassung besteht dann meist darin, eine Minimalversion zu definieren.
Für die weitere Entwicklung wären aus meiner Sicht vor allem mehr Kontrolle über die persönliche Anpassung und ein behutsamer Umgang mit Motivation interessant. Das sind Erwartungen, keine Zusagen. Entscheidend bleibt, dass neue Elemente den Kern nicht verwässern. Eine App wie diese gewinnt nicht dadurch, dass sie jede denkbare Funktion übernimmt, sondern dadurch, dass sie ihre wenigen zentralen Aufgaben angenehm erledigt.
Auch der Entwickler Rocapine steht damit vor einem anspruchsvollen Spagat. Die App muss inspirierend genug bleiben, um sich von einer nüchternen Aufgabenliste abzuheben, darf aber nicht so stark auf ein Lifestyle-Ideal setzen, dass sich Nutzer ausgeschlossen fühlen. Für mich wäre eine ruhige, flexible Weiterentwicklung wertvoller als immer mehr Ziele, Statistiken oder dekorative Ablenkungen.
Mein Urteil nach der praktischen Betrachtung
That Girl ist eine gute Wahl, wenn du einen freundlichen Einstieg in gesunde Gewohnheiten und persönliche Routinen suchst. Ich mag besonders den Gedanken, Selbstpflege nicht als einmaliges Projekt, sondern als Reihe kleiner Handlungen zu behandeln. Das macht die App zugänglicher als viele Systeme, die sofort umfassende Planung und tägliche Höchstleistung erwarten.
Ihre Grenzen sollte man aber ernst nehmen. Sie ersetzt weder medizinische Beratung noch einen präzisen Fitness- oder Gesundheits-Tracker. Auch eine klassische Aufgaben-App kann die bessere Wahl sein, wenn du maximale Kontrolle über Listen, Termine und Prioritäten brauchst. Und wenn dich der Lifestyle-Fokus eher stresst als motiviert, würde ich lieber ein neutrales Werkzeug verwenden.
Für mich liegt der beste Einsatz in einer klar begrenzten Rolle: eine oder zwei persönliche Routinen auswählen, sie an feste Tagesmomente knüpfen und regelmäßig prüfen, ob sie noch realistisch sind. Wer so vorgeht, bekommt keinen magischen Neustart, aber einen brauchbaren Anstoß für mehr Ordnung und bewusste Selbstfürsorge. Die stärkste Funktion ist am Ende die konsequente, aber entspannte Wiederholung kleiner Schritte.
Unterm Strich empfehle ich die kostenlose Lifestyle-App vor allem Einsteigern, die sich von einer motivierenden Umgebung eher angesprochen fühlen als von einer sachlichen Checkliste. Die aktuelle Version 2.4.1 ist als Ausgangspunkt interessant, sofern man die eigenen Erwartungen realistisch hält und mögliche Käufe nicht mit tatsächlichem Fortschritt verwechselt. Wer ein sanftes Ritualsystem sucht, sollte sie ausprobieren; wer Messwerte, Fachberatung oder komplexe Planung erwartet, ist mit einer spezialisierten Alternative besser aufgehoben.
Vorteile
- Motivierende Routinen helfen dabei
- persönliche Ziele im Alltag im Blick zu behalten.
- Die Inhalte sind übersichtlich aufbereitet und auch für Einsteiger leicht verständlich.
- Fortschritte lassen sich bequem verfolgen und können zusätzliche Motivation schaffen.
- Die App eignet sich gut für kurze tägliche Check-ins und kleine Gewohnheitsänderungen.
- Inspirierende Inhalte können dabei helfen
- die eigene Selbstfürsorge bewusster zu gestalten.
Nachteile
- Einige Funktionen oder Inhalte könnten nur mit einem kostenpflichtigen Abo verfügbar sein.
- Die starke Ausrichtung auf Lifestyle und Selbstoptimierung passt nicht zu jedem Nutzer.
- Erinnerungen können auf Dauer häufig wirken und sollten individuell angepasst werden.
- Für die Nutzung bestimmter Funktionen kann eine aktive Internetverbindung erforderlich sein.
- Datenschutz und Berechtigungen sollten vor der Nutzung sorgfältig geprüft werden.
Häufig gestellte Fragen zu That Girl
Was ist That Girl und für wen eignet sich die App?
That Girl ist eine Lifestyle- und Organisations-App, die Nutzerinnen dabei unterstützt, Routinen aufzubauen, Ziele zu planen und den Alltag strukturierter zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen typischerweise Themen wie Selbstfürsorge, Produktivität, Bewegung, Ernährung und persönliche Weiterentwicklung. Sie eignet sich besonders für Personen, die motivierende Checklisten, Tagesplanung und visuelle Fortschrittsübersichten mögen. Wer flexible, individuell anpassbare Routinen bevorzugt, sollte vor dem Download prüfen, welche Funktionen die aktuelle Version tatsächlich anbietet.
Welche Funktionen bietet That Girl im Alltag?
Die App kombiniert je nach Version verschiedene Werkzeuge für Tagesroutinen, Aufgabenplanung, Gewohnheitentracking und Motivation. Nutzer können häufig persönliche Ziele festlegen, Aktivitäten abhaken und ihren Fortschritt über einen bestimmten Zeitraum beobachten. Das macht That Girl vor allem als digitalen Begleiter für strukturierte Morgen- oder Abendroutinen interessant. Der genaue Funktionsumfang kann sich durch Updates, Gerätemodell, Region oder ein kostenpflichtiges Abonnement unterscheiden, weshalb ein Blick auf die aktuelle Store-Beschreibung empfehlenswert ist.
Ist That Girl kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
That Girl kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind möglicherweise nicht alle Inhalte und Funktionen ohne Einschränkung verfügbar. Häufig werden Premium-Bereiche, erweiterte Pläne oder zusätzliche Motivations- und Trackingfunktionen über In-App-Käufe oder ein Abonnement angeboten. Vor dem Abschluss sollte man die Preise, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen im jeweiligen App Store kontrollieren. Wer nur die Basisfunktionen nutzen möchte, sollte außerdem prüfen, ob diese dauerhaft kostenlos bleiben oder lediglich als Testversion angeboten werden.
Werden persönliche Daten in That Girl sicher behandelt?
Da eine App für Routinen und persönliche Ziele möglicherweise Informationen über Gewohnheiten, Tagesabläufe oder Gesundheitsaktivitäten verarbeitet, sollte man die Datenschutzangaben vor der Nutzung aufmerksam lesen. Entscheidend ist, welche Daten gespeichert werden, ob ein Konto erforderlich ist, mit welchen Dienstleistern Informationen geteilt werden und wie eine Löschung funktioniert. Die verfügbaren Datenschutzoptionen können sich zwischen Android und iOS unterscheiden. Es ist sinnvoll, nur notwendige Berechtigungen zu erteilen und keine besonders sensiblen Angaben einzutragen, wenn sie nicht erforderlich sind.
Funktioniert That Girl auch ohne Internetverbindung und auf jedem Smartphone?
Ob That Girl vollständig offline funktioniert, hängt von der jeweiligen Version und den verwendeten Funktionen ab. Einfache Checklisten oder bereits geladene Routinen können möglicherweise ohne Internet verfügbar sein, während Synchronisierung, Kontoanmeldung, Werbung oder Premium-Inhalte eine Verbindung benötigen. Vor dem Download sollte man außerdem die unterstützte Android- oder iOS-Version, den benötigten Speicherplatz und mögliche Gerätebeschränkungen prüfen. Bei älteren Smartphones kann die Leistung eingeschränkt sein, insbesondere wenn viele Animationen oder Hintergrundprozesse verwendet werden.






















